Die PVG verfügt über weltweit patentierte Verfahren zur optimalen Festlegung von Bohrlochansatzpunkten im Gebirge. Diese Aussage gilt insbesondere auch für großräumige tektonisch beanspruchte Karbonlagerstätten.
Die Besonderheit der Verfahren liegt darin, die Bohrungen ohne zu fracen in Zonen großer tektomechanischer Gashöffigkeit und ausreichender tektomechanischer Gaszirkulation unter Nutzung der natürlichen Klüftigkeit des Gebirges anzuordnen. Zum Erreichen dieser technischen Vorgabe können ebenfalls mit diesen Verfahren die erforderlichen Ablenkungen der übertägigen Bohrungen im Gebirge bestimmt werden. Im Ergebnis tragen die angewendeten Verfahren zur deutlichen Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der Flözgasgewinnung bei.
Im Grenzbereich zum aktiven Steinkohlebergbau gelingt es, das CBM dem Kyoto-Protokoll entsprechend in CMM umzuwandeln und dem Emissionshandel zuzuführen.
Die PVG besitzt eigene Flözgasfelder und ist auf die Gewinnung von Flözgas (CBM) durch übertägige Produktionsbohrungen in Steinkohlelagerstätten spezialisiert.