Die PVG verfügt über ein geschütztes Know-how, die Planung von Abbaubetrieben durch Festlegung von Abbaurichtung, Abbaulänge, Abbaugeschwindigkeit und Abbaufolge in einer tektonisch beanspruchten Steinkohlenlagerstätte so zu gestalten, dass selbst Kleintektonik im Meterbereich und sogar Aufscherungs- bzw. Schwächezonen erkannt und berücksichtigt werden. Hierdurch wird die Aussagekraft der Planungsgrundlagen wesentlich verbessert, so dass die Abbaubetriebe in den Lagerstättenkörpern kostenoptimiert und stabil gestaltet werden können.
Mit den tektomechanischen Verfahren können auch gering und/oder unaufgeklärte Lagerstätten (weiße Felder) bearbeitet werden.
Die PVG ist in der Lage, die Planungsgrundlage von untertägigen tektonisch beeinflussten Abbaubetrieben wesentlich zu verbessern.